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Trier Irrbachquartier

Trier Irrbachquartier - Gebietsentwicklung der Jägerkaserne und des ehemaligen Busdepots

Beauftragung zur Erstellung eines Masterplans und eines Gestaltungshandbuchs

Fertigstellung: Januar 2019

Projektteam:

Sebastian Gade

Daniel Cabrera Santana

Jenna Klupsch

Simon Kiefer

Projektbeteiligte:

sinai. Faust.Schroll.Schwarz. (Landschaftsarchitektur)

Machleidt (Städtebau)

Auftraggeber:

Stadt Trier


Die ehemalige Jägerkaserne soll ein lebenswertes Wohnquartier mit einem schönen und unverwechselbaren Charakter werden. Diese Einzigartigkeit drückt sich in einem starken Image aus, das sowohl für das Selbstverständnis als auch für die Außenwirkung des Quartiers von großer Bedeutung ist. Nutzer, Bauherren und Planer werden hier über viele Jahre mit unterschiedlichen Interessen aufeinander treffen. Eine ablesbare, eigenständige Gestaltung des Außenraums prägt ein Bild, welches Identität innerhalb des Irrbachquartiersschafft.

Architektur und Freiraum greifen als eine Einheit ineinander. Durch das städtebauliche Leitbild mit der spezifischen Freiraumgestaltung für die öffentlichen Bereiche werden die einzelnen Baufelder des Quartiers zu einem einheitlichen, schlüssigen Gesamtbild verbunden. Bewohner und Nutzer bekommen so Gewissheit, dass sich auch zukünftige Bebauungen im Irrbachquartier im Sinne einer Qualitätssicherung in einen starken Gesamtkontext einbinden.

Das Instrument des Gestaltungshandbuchs hat sich dabei in der Vergangenheit als ein wesentliches Instrument der Qualitätssicherung bewährt. Trotz Wahrung eines gemeinschaftlichen gestalterischen Zusammenhangs wird Investoren und Bauherren ein größtmöglicher Spielraum für ihre individuellen Bedürfnisse ermöglicht. Ziel ist es, eine Ausgewogenheit zwischen gemeinsamer und individueller Gestaltung zu schaffen.

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